Für die die es genau wissen wollen: diese Seite läuft auf einem gebrauchten Mini-Rechner, ungefähr so gross wie ein dickes Buch, in einem Regal neben dem Router. Auf dem selben Gerät laufen auch die Fotos, der Werbeblocker und der ganze Rest von dem diese Seite handelt.
Es ist ein stinknormales WordPress. Ich weiss dass es schickere Lösungen gibt, aber ich wollte was, wo ich einfach einen Text reintippen kann ohne vorher Befehle auswendig zu lernen.
Der Rest ist absichtlich langweilig. Keine Besucherzählung, keine Werbung, keine Schriftarten von fremden Servern, kein Cookie-Banner weil es schlicht nichts zu verkünden gibt. Was du hier lädst kommt von hier.
Der Bearbeitungsbereich in dem ich das hier tippe ist von aussen nicht erreichbar. Nicht passwortgeschützt-nicht-erreichbar, sondern gar nicht. Anfragen aus dem Internet an den Login werden abgewiesen bevor überhaupt was passieren kann, ich komm da nur aus meinem eigenen Netz oder über mein VPN dran.
Das ist der wichtigste Trick an der ganzen Sache. Bei einer öffentlich erreichbaren Website gehen die automatischen Einbruchsversuche nämlich innerhalb von Stunden los und hören nie wieder auf. Ich seh die Liste jeden Morgen im Bericht und stell mir das mittlerweile vor wie bei einer Burg im Mittelalter: ständig rüttelt irgendwer am Tor. Nur das mein Tor halt zugemauert ist.
Davor sitzt ein Programm das den Verkehr verteilt und die Verschlüsselung übernimmt, dahinter eine Datenbank. Beides läuft in abgeschotteten Behältern die nur miteinander reden dürfen und sonst mit niemandem. Jede Nacht wird alles gesichert und einmal im Monat prüft ein Skript automatisch ob die Sicherungen überhaupt lesbar sind. Die Lektion hab ich teuer bezahlt, siehe Startseite.
Und ja, mir ist klar das eine Website auf einem Rechner im Wohnzimmer nicht die Verfügbarkeit von einem Rechenzentrum hat. Strom weg, Seite weg. Wenn ich beim Basteln was kaputtmache, auch. Das ist der Preis, und für so eine Seite find ich ihn fair.
Falls du sowas abonnieren willst statt ab und zu vorbeizuschauen: unter plamedi.ch/feed liegt ein ganz normaler RSS-Feed. Den spuckt WordPress von alleine aus und er ist die einzigste Abo-Möglichkeit hier. Newsletter gibts keinen, dafür müsste ich eure Mailadressen speichern und genau darum gehts auf dieser Seite ja nicht.
Mein PGP-Schlüssel
Neuer Schlüssel seit dem 14. September 2026. Ich hab die Passphrase von meinem alten Schlüssel vergessen. Ja, ausgerechnet ich, auf einer Seite die sich genau um sowas dreht. Ohne Passphrase kann ich damit weder was signieren noch Nachrichten lesen die an ihn verschlüsselt wurden, also gibts jetzt ein neues Schlüsselpaar. Die Zahlenreihe weiter unten ist schon die neue.
Falls du mir was schreiben willst das sonst keinen was angeht, oder falls du prüfen willst ob eine Mail wirklich von mir kommt und nicht von jemand der sich als ich ausgibt: hier ist mein öffentlicher Schlüssel.
63AE 0EFE DEAB 8851 4E87 38D1 2DC3 846F 43EB 38BE
Die Datei dazu liegt unter plamedi.ch/wp-content/uploads/pgp/plamedi-pgp-public.asc. Das ist ein ganz normaler Textblock, den kannst du in dein Mailprogramm importieren.
Die Zahlenreihe da oben ist eigentlich der ganze Punkt an der Sache, nicht die Datei. Eine Schlüsseldatei kann nämlich jeder irgendwo hinlegen und behaupten sie wär meine, da steht ja nur drauf was der Ersteller reingeschrieben hat. Der Fingerabdruck dagegen ist eine Prüfsumme über den echten Schlüssel und lässt sich nicht fälschen ohne das er sich ändert.
Deshalb steht er hier, auf einer Seite die mir gehört und wo der Bearbeitungsbereich von aussen zugemauert ist, siehe weiter oben. Wenn du meinen Schlüssel also irgendwo anders herbekommst, vergleich die Reihe mit der hier. Stimmt sie überein, ist er echt. Stimmt sie nicht, hat dir wer einen untergeschoben.
Der alte Schlüssel
Den alten hab ich widerrufen, der gilt nicht mehr. Falls du ihn schon importiert hast, schick bitte nichts mehr damit, ich kann es nicht öffnen. Zur Kontrolle, das war seine Zahlenreihe:
6226 9FD2 77EB 3458 6C91 2955 5C13 87CD 7683 2C2D
Unter plamedi.ch/wp-content/uploads/pgp/plamedi-pgp-alt-widerrufen.asc liegt er nochmal, mit dem Widerruf drin. Wenn du die Datei importierst, markiert dein Mailprogramm den alten Schlüssel von selber als ungültig.